Inès Halimi
Komponistin, Sängerin, Pianistin, Dirigentin
Als wahres «Ein-Frau-Orchester» ist Inès Halimi eine Künstlerin mit vielfältigen Talenten: Komponistin, Sängerin, Pianistin, Dirigentin, Autorin und Pädagogin. Als künstlerische Leiterin der Compagnie …Sans Oublier… kreiert und produziert sie multidisziplinäre Aufführungen, die Musik, Theater, Literatur, Tanz, Malerei und Film vereinen.
1993 in Paris geboren, mit einem ungewöhnlichen Werdegang, der von Kindheit an klassische Musik- und Jazzstudien verbindet, entwickelt sie eine ganz eigene, klangreiche Welt voller Einflüsse und sich ergänzender Ästhetiken.
Während ihres letzten Studienjahres an der Haute École de Musique de Lausanne gründete sie 2018 die Compagnie …Sans Oublier…, in deren Rahmen sie ihre poetische, musikalische und dramaturgische Sprache entwickelt. Sie tut sich mit Künstlern zusammen, die sie schätzt, und schafft multidisziplinäre Aufführungen: Giacometti ou le Jeu des Mots (2019), Mon père sur mes épaules (2020), Rencontres (2022). 2023 realisiert sie einen Kurzfilm mit dem Titel Dialogues hébraïques, in dem sie zusammen mit Gabriel Arenas Ruiz, frisch vom Béjart Ballet Lausanne, spielt, singt und tanzt. 2025 schuf sie Prières gemeinsam mit dem Quatuor Ellipsos — ihre fünfte Schöpfung rund um «das Heilige und das Profane» — auf internationaler Tournee für die Saison 2025/2026.
Neben ihren Aufführungen komponiert sie für international renommierte Künstler wie Marina Viotti, Rolando Villazón und das Quatuor Ellipsos sowie für renommierte Institutionen wie das Stiftung Mozarteum Festival in Salzburg (2024) und die Opéra de Lausanne (2020).
Ihre Handschrift? Maßgeschneiderte Werke für die Künstler zu schreiben, die sie inspirieren — Eintauchen in die Welt, die Stimme, den Klang des Sängers oder Musikers, für den sie schreibt.